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08. Juli 2021
Management und Wirtschaft
Satzungsänderung
Koepjohann‘sche Stiftung vollzieht Strukturreform
(Foto: Koepjohann‘sche Stiftung)
Die Koepjohann‘sche Stiftung hat ihre Strukturreform abgeschlossen.
Mit der am 3. Mai 2021 durch die Stiftungsaufsicht genehmigten Satzungsänderung erweitert die Koepjohann‘sche Stiftung ihren Wirkungskreis von der ehemaligen Spandauer Vorstadt auf den gesamten Bezirk Mitte von Berlin. Zudem wird mit einem geschäftsführenden Vorstand und Kuratorium eine allgemein gültige Gremienstruktur geschaffen.
Die Koepjohann‘sche Stiftung hat sich in den vergangenen zwölf Jahren neue Tätigkeitsfelder erschlossen: Arbeit mit wohnungs- und obdachlosen Frauen, frühe Hilfen für junge Eltern, Senior*innenarbeit und den Kieztreff Koepjohann. Die Satzungsänderung trägt diesen Veränderungen Rechnung und soll Strukturen für eine weitere Entwicklung schaffen – räumlich mit den Stadtteilen Wedding und Moabit, und inhaltlich mit neuen Tätigkeitsfeldern.
Die Tagesgeschäfte der Stiftung führen künftig zum einen als geschäftsführende Vorständin Heidrun Lüdtke, verantwortlich für das Sozialmanagement seit 2017. Zum anderen kam im Oktober 2020 mit Bernhard Sommer ein neuer geschäftsführender Vorstand für die kaufmännische Leitung in die Stiftung hinzu. Sein Vorgänger, Volker Devermann, wurde Ende 2020 in den Ruhestand verabschiedet.
Die als gemeinnützig anerkannte Stiftung ist sowohl fördernd als auch operativ tätig. Der Satzungsweck „zum Wohle der Witwen und Waisen“ lässt Rückschlüsse auf das Alter der Stiftung zu: Der kinderlose verwitwete Schiffbauunternehmer Johann Friedrich Koepjohann gründete die Stiftung im Jahr 1792.
Redaktion Stiftung&Sponsoring
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