22. November 2021
Management und Wirtschaft
Nachhaltigkeit
Karlheinz Böhm Preis verliehen
Preisträgerin Paula Caballero und Yilma Taye, Leiter der Projektzentrale der Stiftung Menschen für Menschen Foto: Stefanos Notopoulos/Stiftung Menschen für Menschen
Zum 40-jährigen Jubiläum der Stiftung Menschen für Menschen wurde am 20. November in München zum dritten Mal der Karlheinz Böhm Preis verliehen.
Ausgezeichnet wurde die Kolumbianerin Paula Caballero für ihren Beitrag zur Einführung der globalen Nachhaltigkeitsziele, die Teil der Agenda 2030 der Vereinten Nationen sind.
„Paula Caballero hat Einzigartiges vollbracht“, sagte Dr. Sebastian Brandis, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen. Ihrem Einsatz, ihrem Engagement und ihrem Durchhaltevermögen sei es zu verdanken, dass sich die Weltgemeinschaft 2012 in Rio zum ersten Mal auf globale Nachhaltigkeitsziele geeinigt habe. Der frühere Bundesumweltminister und Exekutivdirektor des Umweltprogramms der UN, Prof. Dr. Klaus Töpfer, betonte in seiner Laudatio, dass Caballero damit auch zum ersten Mal eine Idee aus dem globalen Süden in die UN-Verhandlungen eingebracht habe. „Sie hat uns klar gemacht: Wir stehen alle in einem globalen Zusammenhang. Es gibt kein Hier und Dort. Das ist die Grundvoraussetzung für Frieden.“
Die Stiftung Menschen für Menschen vergibt den undotierten Karlheinz Böhm Preis alle zwei Jahre für vorbildliches und herausragendes Engagement im sozialen Bereich für Afrika. www.menschenfuermenschen.com
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