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19. März 2021
Management und Wirtschaft
Studie
Kinder und Jugendliche leiden psychisch weiterhin stark unter der Corona-Pandemie
(Foto: UKE)
Die Fritz und Hildegard Berg-Stiftung fördert eine Studie des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf (UKE).
In der Studie unter dem Titel COPSY (Corona und Psyche) untersuchen die Projektbeteiligten, welche Auswirkungen die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen auf die Psyche von Kindern und Jugendliche haben. Ergebnis: Kinder und Jugendliche leiden psychisch weiterhin stark unter der Corona-Pandemie. Besonders gefährdet sind junge Menschen aus einkommensschwachen Familien oder Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund.
Die Lebensqualität und die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen hat sich in Deutschland im Verlauf der Corona-Pandemie weiter verschlechtert. Fast jedes dritte Kind leidet ein knappes Jahr nach Beginn der Pandemie unter psychischen Auffälligkeiten. Sorgen und Ängste haben noch einmal zugenommen, auch depressive Symptome und psychosomatische Beschwerden sind verstärkt zu beobachten.
Erneut sind vor allem Kinder und Jugendliche aus ökonomisch schwächeren Verhältnissen, Risikofamilien oder Familien mit Migrationshintergrund betroffen. Das sind die Ergebnisse der zweiten Befragung der COPSY-Studie die Forschende des UKE durchgeführt haben. Sie ist bundesweit die erste und international eine der wenigen Längsschnittstudien ihrer Art. https://www.uke.de/kliniken-institute/kliniken/kinder-und-jugendpsychiatrie-psychotherapie-und-psychosomatik/forschung/arbeitsgruppen/child-public-health/forschung/copsy-studie.html
Redaktion Stiftung&Sponsoring
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